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Anfarm Clomiphencitrat 24x50mg
18.00€
EU-Lager 4
Unternehmen: Anfarm
Aktive Halbwertszeit (Stunden): 5 bis 7 Stunden
Gruppe: Selektiver Östrogenrezeptormodulator (SERM) / Antiöstrogen
Untergruppe: Orale Tabletten
Dosierung: 50 mg pro Tablette
Anwendung (Männer): 50-150 mg / Tag
Produktpackung: 24 Tabletten
Inhaltsstoffe (aktiv): Clomiphencitrat
Zieht Wasser: Nein
Aromatisierung: Nein
Anfarm Clomiphencitrat 24x50mg
Clomiphencitrat (Clomid) wurde ursprünglich zur Stimulation der Eierstöcke eingesetzt, erwies sich aber schnell als hervorragend geeignet zur Unterstützung der Erholung nach einer Post-Cycle-Therapie (PCT). Das Medikament gehört zur Gruppe der selektiven Östrogenrezeptormodulatoren (SERM) und ist dafür bekannt, die Produktion von Gonadotropinen im Körper anzuregen, die für das endokrine System essenziell sind.
Wirkungen von Anfarm Clomiphencitrat:
Durch die Anwendung von Anfarm Clomiphencitrat können Sportler den natürlichen testosterone des Körpers und das sexuelle Wohlbefinden wiederherstellen oder dieses Medikament als Antiöstrogen verwenden.
Nebenwirkungen:
Die häufigsten Nebenwirkungen, die Clomiphencitrat zugeschrieben werden, sind Übelkeit, Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Hautrötungen.
Stacking:
Anfarm Clomiphencitrat zeigt hervorragende Ergebnisse während der Erholungsphase und kann während der Post-Cycle-Therapie mit HCG und Tamoxifencitrat sowie mit anabolen Steroiden wie Primobolan kombiniert werden.
**Fruchtbarkeit steigern: Clomifencitrat verstehen**
Clomifencitrat, oft unter dem Markennamen Clomid vertrieben, ist ein Medikament, das sich im Bereich der reproduktiven Gesundheit als äußerst hilfreich erwiesen hat, insbesondere für Frauen mit Ovulationsstörungen. Wir beleuchten die Wirkungsweise von Clomifencitrat, seine gängigen Anwendungsgebiete und die wichtigsten Aspekte für alle, die es im Rahmen ihrer Kinderwunschbehandlung einsetzen möchten.
**1. **Wirkmechanismus:**
Clomiphencitrat wirkt als selektiver Östrogenrezeptormodulator (SERM) und übt seine Wirkung auf Hypothalamus und Hypophyse aus. Durch die Blockierung der Östrogenrezeptoren gaukelt es dem Körper einen niedrigen Östrogenspiegel vor. Dies führt zu einer erhöhten Produktion des follikelstimulierenden Hormons (FSH) und des luteinisierenden Hormons (LH), beides essentielle Hormone zur Auslösung des Eisprungs.
**2. **Häufige Anwendungsgebiete:**
**a. **Ovulationsstörung:**
Clomiphencitrat wird hauptsächlich Frauen verschrieben, die unter unregelmäßigem oder ausbleibendem Eisprung leiden (Anovulation). Durch die Steigerung der Freisetzung von FSH und LH fördert es die Entwicklung und Freisetzung reifer Eizellen aus den Eierstöcken.
b. Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS):
Frauen mit PCOS, einer häufigen Hormonstörung, die durch unregelmäßige Menstruationszyklen und Eierstockzysten gekennzeichnet ist, profitieren oft von Clomifencitrat. Es hilft, den Eisprung zu regulieren und die Chancen auf eine Schwangerschaft zu verbessern.
c. Männliche Unfruchtbarkeit:
In einigen Fällen von männlicher Unfruchtbarkeit, die mit einer niedrigen Spermienzahl oder -beweglichkeit einhergeht, kann dieses Medikament verschrieben werden, um die Produktion von Hormonen anzuregen, die die Spermienproduktion steigern.
**3. **Anwendung und Dosierung:**
Dieses Medikament wird üblicherweise oral eingenommen und die Behandlung beginnt in der Regel am dritten, vierten oder fünften Tag des Menstruationszyklus. Die Dosierung kann variieren; die behandelnden Ärzte legen die geeignete Dosis individuell fest. Zur Beurteilung des Therapieerfolgs werden häufig Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen durchgeführt.
**4. **Überlegungen und Nebenwirkungen:**
Obwohl sich dieses Medikament für viele als wirksam erwiesen hat, ist es wichtig, sich über mögliche Nebenwirkungen und zu beachtende Aspekte im Klaren zu sein:
**a. Mehrlingsschwangerschaften:**
Eine der Hauptsorgen ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit von Mehrlingsschwangerschaften, wie zum Beispiel Zwillings- oder Drillingsschwangerschaften.
b. Ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS):
In seltenen Fällen kann es zu einer Überstimulation der Eierstöcke kommen, die zu Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit führt.
**c. **Änderungen der Sehfähigkeit:**
Bei einigen Personen können Sehstörungen auftreten. Es ist daher wichtig, jegliche Veränderungen umgehend einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft zu melden.
**d. **Stimmungsschwankungen:**
Bei einigen Anwendern wurden emotionale Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit berichtet.
**5. **Schlussfolgerung:**
Dieses Medikament ist nach wie vor ein wertvolles Mittel zur Behandlung von Ovulationsstörungen und unerfülltem Kinderwunsch. Seine Fähigkeit, den Eisprung anzuregen, hat unzähligen Paaren mit Kinderwunsch Hoffnung gegeben. Wie bei jedem Medikament sollte die Anwendung jedoch unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, wobei mögliche Nebenwirkungen und individuelle Gesundheitsfaktoren sorgfältig abzuwägen sind.
Für alle, die sich ein Kind wünschen, ist die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin unerlässlich. Clomifencitrat spielt, bei sachgemäßer Anwendung unter ärztlicher Aufsicht, weiterhin eine entscheidende Rolle dabei, Paaren ihren Kinderwunsch zu erfüllen.





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